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Maria Montessori Schule

Vorschule und Grundschule


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LAGE

Unsere warmherzige Schule von menschlichem Format ist in einem Wohnviertel mitten in Strassen gelegen, in der Nähe befinden sich Versorgungseinrichtungen, und es steht ein großer Parkplatz zur Verfügung. Die hauptstadtnahe Gemeinde Strassen findet großen Anklang bei vielen ausländischen Bewohnern. So sind 59 % der Einwohner keine Luxemburger und gehören etwa hundert verschiedenen Nationalitäten an. Die sehr lebhafte Gemeinde Strassen bietet dank ihrer Infrastrukturen von hohem Standard und ihrer grünen Umgebung eine hohe Lebensqualität. Zudem ermöglicht die gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln versorgte Gemeinde den Arbeitnehmern, leicht in Viertel wie Kirchberg, Cloche d’Or oder in das Zentrum von Luxemburg-Stadt zu gelangen.

EINRICHTUNG

Unsere in einer charaktervollen, bürgerlichen Stätte untergebrachte, in einem 0,23 ha großen bewaldeten Park gelegene zweisprachige Vor- und Grundschule nimmt Schüler von 3 bis 12 Jahren auf. Sie macht es sich zur Aufgabe, die pädagogische Antwort für die Entwicklung der Eigenständigkeit und der Sozialisierung Ihres Kindes zu liefern. Unsere Einrichtung umfasst vier Klassen mit durchschnittlich 25 Schülern pro Klasse sowie einen Speisesaal, eine Sporthalle, einen Musikraum und eine Schülerküche. Zudem befindet sich eine Kinderbetreuungsstätte aus Komfort- und Sicherheitsgründen am selben Standort wie die Schule. Somit sind die Schüler an Ort und Stelle und werden bei allen Aktivitäten, die sie unternehmen möchten, von den Erziehern betreut, zu denen sie gewöhnlich in der Klasse Kontakt haben.

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DIE MONTESSORI-PÄDAGOGIK

Maria Montessori, eine italienische Ärztin und Pädagogin des beginnenden 20. Jahrhunderts, entwickelte eine offene und experimentelle Pädagogik, die auf der Beobachtung des Kindes beruht. Indem das Kind als eine vollwertige Person und als Zukunft der Gesellschaft begriffen wird, entwickelte sie Konzepte wie den absorbierenden Geist, die sensiblen Phasen oder die Polarität der Disziplin und der Freiheit. Der Schüler ist frei in der Wahl seiner Arbeit, deren Dauer und Häufigkeit, muss jedoch imstande sein, sich in den Mikrokosmos der Schule einzufügen. In demselben Sinne braucht er keinen Erwachsenen, der seine Arbeit berichtigt, was den Erzieher in eine einmischungsfreie Rolle eines Beobachters versetzt. Somit lernt er von sich aus, indem er in den sensiblen Phasen eine natürliche Neugier befriedigt – d.h. Entwicklungsphasen, in denen er für ein bestimmtes Gebiet besonders aufnahmefähig ist und mit Leichtigkeit lernt. Maria Montessori hat auch die Idee der Vermischung aller Altersklassen innerhalb einer Gruppe entwickelt. Deshalb kommen die drei- bis sechsjährigen Schüler täglich miteinander in Kontakt. Die jüngsten lernen so auch den Kontakt zu den älteren, die sich einer Vermittlungsaufgabe und einer gerissenen Verantwortung verpflichtet fühlen.

Die Eigenständigkeit und die Sozialisierung des Kindes sind die zwei Hauptziele der Pädagogik Montessoris – Kernelemente, die für unsere Schule stets im Vordergrund stehen. Daher ist es wichtig für uns, dass das Kind sich in die Welt einfügt, in der es lebt und in der es seinen Platz findet.