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Vorschule

FOR STUDENT FROM 3 TO 6 YEARS OLD

Montessori Vorschule

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école maternelle montessori

Die umgebund, was ist das ?

Der Begriff „Umgebung“ wurde von Maria Montessori gleichermaßen für den Lebensort, an dem das Kind aufwächst, wie auch für die Geisteshaltung, die es umgibt, verwendet. Die Umgebung spielt bei der Entwicklung des Kindes eine wichtige Rolle, da sie den verschiedenen sensiblen Phasen gerecht wird. Der Erzieher hat die Aufgabe, diese vorzubereiten, sie hübsch und ansprechend, aufgeräumt und geordnet, ausgeglichen und ruhig zu gestalten. Unsere verschiedenen Klassenzimmer erfüllen damit all diese Kriterien: harmonisch (jedes Klassenzimmer hat seine eigene Farbe) und nach Bereichen aufgeteilt. Wir achten besonders darauf, dass sie so bleiben, wie Maria Montessori es sich gewünscht hat: Lerninseln, in denen kein Wettbewerb herrscht, jedoch gleiche Chancen für jeden.

Des zweisprachige klassen

Wir sind eine zweisprachige Schule, in der Französisch und Deutsch zur Anwendung kommt. Wir legen Wert darauf, das Erlernen dieser Sprachen nicht in Kursen zu organisieren, die verpflichtend sind und deren Dauer und Häufigkeit festgelegt sind: Wir ziehen es vor, die Kinder in ein gewaltfreies und durchgehendes „Sprachbad“ eintauchen zu lassen. Jede Sprache wird von einem Lehrer gesprochen, die seine Muttersprache ist, um das richtige Erlernen der Betonung und der Syntax zu unterstützen. Wir haben Lernmaterial speziell für die Merkmale jeder Sprache erstellt, um dem Kind zu ermöglichen, seine Kenntnisse zu vertiefen.

Lernfelder

Anhand der Übungen des praktischen Lebens kann das Kind durch ihren direkten Alltagsbezug seine Eigenständigkeit erwerben. Seine Schuhe zubinden, sich mit Trinken und Essen versorgen, seinen Mantel anziehen, Kochen oder das Geschirr abspülen, den Boden fegen, Staub wischen, sich um die Pflanzen und die Tiere kümmern… sind solcherlei Tätigkeiten, die den Kindern im Laufe des Tages angeboten werden. Der Schwerpunkt auf Höflichkeit und Zuvorkommenheit vollendet die Integration des Kindes in das tägliche und gesellschaftliche Leben.

Auf die Satz „Nichts ist im Verstand, was nicht zuvor in der Sinneswahrnehmung war“, von Aristoteles, stützte sich Maria Montessori bei der Entwicklung ihres sensorischen Materials. Hierbei geht es darum, die großen geometrischen und mathematischen Konzepte konkret erfahrbar zu machen. Das Kind wird von der Exaktheit und den mathematischen Wahrheiten begeistert, darin liegt ein vollwertiger wissenschaftlicher Ansatz. Maria Montessori hat also ein Lehrmaterial für Mathematik geschaffen, um den Erwartungen des Kindes gerecht zu werden. So können die Verbindung einer Menge und eines Symbols, das Konzept 0 oder gerade/ungerade sowie das Dezimalsystem und die mathematischen Operationen vom Kind begriffen werden.

Die Freiheit, lesen und schreiben zu können, reizt die Kinder besonders. Daher fördern wir in unserer Schule das Lernen in diesem Bereich. Maria Montessori hat ein geeignetes Sprachmaterial geschaffen, womit ihren Erwartungen gerecht werden kann, ohne sie zu drängen: raue Buchstaben oder ein mobiles Alphabet ermöglichen es den Kindern, auf grundlegende Weise lesen und schreiben zu lernen.

Das Kind ist natürlich offen für die Welt, die es umgibt: die Natur, die Vorgeschichte und der Kosmos. Daher ist es wichtig, ihm die Möglichkeit zu geben, seine eigenen Erfahrungen und Entdeckungen zu machen: Pflegen des Gemüsegartens, Wanderungen im Wald, Exkursionen auf pädagogische Bauernhöfe oder in den Zoo ermöglichen dem Kind, seine Umwelt zu entdecken sowie deren Aufbau und Funktionsweise zu erfahren.